Systemische bio-identische Hormontherapie

Das geordnete Zusammenspiel aller Hormone in unserem Körper ist für die Gesundheit enorm wichtig, und doch gerät sie leicht aus dem Gleichgewicht.

Aktuell: Ursula Wenk im Gespräch mit Patientinnen bei Dr. Samuel Stutz: „Ich bin wieder ich!“ und „Ich glaubte, ich spinne!“

Das Hormonsystem hat großen und noch längst nicht vollständig erforschten Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit des menschlichen Körpers. Produziert werden unsere Hormone  z.B. in den Eierstöcken, Hoden, der Schilddrüse und den Nebennieren.

Es gibt im Organismus kaum einen Vorgang, der nicht direkt oder indirekt von Hormonen beeinflusst wird. Umso wichtiger ist es, dass diese hochpotenten Botenstoffe in der richtigen, natürlichen Balance und dem optimalen Verhältnis zueinander stehen.

Beschwerden eines Hormonungleichgewichts (z.B. Östrogen-Dominanz, zuwenig Progesteron, Testosteron- oder Cortisolmangel):

  • Zyklusbeschwerden (zu lang, zu stark, zu schwach)
  • Prämenstruelles Syndrom (Stimmungsschwankungen, Brustspannen, Kopfschmerzen, Agressivität, Wassereinlagerungen, etc.)
  • Wechseljahrbeschwerden (Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, trockene Vaginalschleimhaut, etc.)
  • Burnout, Erschöpfung, Leistungsschwäche
  • Brustkrebs und Prostata-Erkrankungen
  • Schilddrüsen-Beschwerden (Überfunktion, Unterfunktion, M. Hashimoto)
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Libidomangel (bei Männern und Frauen)
  • Depressive Verstimmungen
  • Zysten und Myome

Was bringt das Hormongleichgewicht durcheinander?

Wie wird der Hormonspiegel gemessen?

Die Bestimmung des Hormonspiegels erfolgt durch eine Laboruntersuchung. Hormone können im Speichel, im Blut und im Urin nachgewiesen werden. Oft genügt ein einfach durchzuführender Speicheltest, den Sie zuhause durchführen können. Auch Urintests (Erschöpfung) und Bluttests (Schilddrüse, Mikronährstoffe) kommen in Frage. Welcher Test für Sie der Richtige ist, besprechen wir gemeinsam bei einem Erstgespräch in der Praxis.

Welche Produkte bringen den Hormonspiegel wieder ins Gleichgewicht?

Einer sogenannten „Östrogen-Dominanz“ kann durch bio-identisches Progesteron entgegengewirkt werden. Doch auch andere bio-identische oder natur-identische Hormonpräparate in Form von Cremes und homöopatischen Globulis, sowie Pflanzenheilmittel,  Spagyrik und Vitalstoffe kommen zum Einsatz.

Lesen Sie :

  1. „Nicht noch mehr Hormone!“
  2. „Es macht einfach mit mir“
  3. „Ich glaubte, ich spinne!“
  4. „Ich bin wieder ich!“